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Die Chorverglasungen des Berner Münsters (1441 – 1455)

Unter der Ägide der städtischen Elite Berns entwickelte sich das Berner Münster seit seiner Grundsteinlegung 1421 bis um 1517/1528 zu einem der bedeutendsten Architekturzeugnisse des 15. und frühen 16. Jahrhunderts in der Schweiz. Das Projekt, das von Wissenschaftlern des Instituts für Kunstgeschichte der Universität Bern, der Berner Münster Stiftung und dem Vitrocentre Romont in enger Zusammenarbeit durchgeführt wird, hat zum Ziel, eine neue integrale Baugeschichte des Münsters und seiner komplexen Kontexte zu erarbeiten. Teil des grossangelegten und fachübergreifenden Forschungsprojekts sind kunsthistorische und kunsttechnologische Untersuchungen an derbedeutenden spätmittelalterlichen Chorverglasung. Die Ergebnisse sollen in Form einer Monografie zum 500-Jahr-Jubiläum der Choreinwölbung 2017 erscheinen.

Bearbeitung am Vitrocentre Romont: Brigitte Kurmann-Schwarz (Kunstgeschichte), Stefan Trümpler und Sophie Wolf (Kunsttechnologie). Informationen zu den Teilprojekten finden Sie hier:

Das Projekt wird unterstützt vom Schweizerischen Nationalfonds, der Berner Münster Stiftung und der Burgergemeinde Bern. Eine Beschreibung des Gesamtprojekts ist unter folgender Adresse zu finden: http://www.ikg.unibe.ch/content/forschung/forschungsprojekte/berner_muenster/index_ger.html.
 

Vitrocentre Romont – Au Château – Postfach 225 – CH-1680 Romont – Tel. +41 (0)26 652 18 34 – Fax +41 (0)26 652 49 17 – cr:vasb:ivgebprager.pu